Sammelbecken

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Markus Bertling  //  Hier schreibt Markus Bertling - PR-interessierter Student der Uni Münster & Hobby-Webdesigner. Man findet mich in meinem Blog, bei Twitter, Xing & last.fm, in diversen Weblogs als Kommentator sowie meistens in der Nähe einer Kaffeemaschine :)

May 4 / 2:32am

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May 3 / 5:33am

Thrice - Cold cash and colder hearts

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Apr 30 / 8:52am

"Zensur" hin oder her - so wird's wirklich widerlich:

Auf meine Anfrage an "meine" MdBs habe ich bisher (immerhin) eine "Geduld bitte"-Rückmeldung von Gitta Connemann erhalten. Meine Bedenken gegenüber der Gesetzesinitiative bestehen weiterhin–gerade im Hinblick auf die mögliche Zensur, die durch eine Sperrliste ohne rechtsstaatliche Kontrolle extrem einfach wird. In dieser Hinsicht will ich den verantwortlichen Politikern gar keine bösartigen Absichten unterstellen, ich glaube vielmehr, dass dort schlicht Unwissenheit vorherrscht. Nach einem Blick auf die von mogis aufgeschlüsselten Zahlen der Kriminalstatistik wird mir dann aber angesichts dieser widerlichen Symbolpolitik wirklich übel. Diese scheinheilige Argumentation, die auf dem Rücken der Opfer ausgetragen wird, ist schlicht zum Kotzen. Am Ende des Artikels werden daher auch die richtigen Fragen gestellt:
Wäre es nicht anstatt dieser unglaublich gefährlichen Symbolpolitik angebracht:
  • Den Opfern echte Hilfe anzubieten?
  • Die Dunkelziffer bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu verringern?
  • Die Täter zu verfolgen, anstatt nur der von ihnen verbreiteten Inhalte?
  • Den Pädophilen, die unter Ihren Neigungen leiden, durch Therapie helfen keine Täter zu werden?
  • Unsere Kinder stark zu machen, sodass sie gar nicht die Schwachstellen haben, die Täter benutzen um sich Ihnen zu nähern?
Um zumindest den Versuch zu unternehmen, bei Politikern ein Bewusstsein für die Problematik zu erzeugen & zum Nachdenken anzuregen, darf gerne mein Vorwurf eines Briefes an MdBs genutzt werden. Eine weitere gut formulierte Vorlage findet sich bei nachgehakt.org - allerdings müssen ein paar Sätze noch "glattgeschrieben" werden ;)
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Apr 28 / 5:38am

Brief-Vorlage: Anfrage an MdBs zum Thema Netzsperren

Ich habe soeben eine E-Mail an die drei MdBs meines Wahlkreises (Gitta Connemann, CDU; Clemens Bollen, SPD; Michael Goldmann, FDP) geschickt. Wer mag, darf diese gerne übernehmen & an "seine/ihre" MdBs schicken:
Betreff: Fragen zum Gesetzesentwurf zur "Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen" Sehr geehrte Frau Connemann, sehr geehrter Herr Bollen, sehr geehrter Herr Goldmann! Ich schreibe Ihnen, da mich das aktuelle Geschehen im Hinblick auf den im Betreff erwähnten Gesetzesentwurf sehr besorgt. Meiner Meinung nach bewirkt das Internet als offener Kommunikationsraum einen radikalen Wandel innerhalb der Gesellschaft. Nehmen wir allein das Beispiel "abgeordnetenwatch.de" - eine solche Plattform war noch vor wenigen Jahren undenkbar. Will Deutschland in den nächsten Jahren wirtschaftlich wettbewerbsfähig bleiben, so sollte die Nutzung des Kommunikationsraumes Internet dringend vorangetrieben & vor allem das Verständnis der Möglichkeiten, die durch das Netz gegeben sind, umfassend erkannt werden. Stattdessen erleben wir zur Zeit den Versuch, diese offenen Strukturen durch folgenschweren Aktionismus unter dem Vorwand der Kinderpornographie massiv einzugrenzen. Die Tragweite dieser Entwicklung scheint vielen Menschen bedauerlicherweise nicht klar zu sein. Gerne würde ich mit Ihnen zu diesem Thema ins Gespräch kommen - nicht nur, um mein Anliegen vorzutragen, sondern auch, um zu einem reflektierten Umgang mit der Materie - gerade jenseits von Schwarz-Weiß-Malerei - anzuregen. Daher habe ich an Sie einige Fragen, die ich gerne beantwortet wüsste:
  • Halten Sie die im Gesetz angedachte Lösung durch eine Sperrliste für sinnvoll?
  • Ist Ihnen bekannt, wie leicht eine solche Sperrliste umgangen werden kann? ()
  • Halten Sie es für sinnvoll, Missstände durch Wegschauen (= Sperren von Seiten) statt durch Handeln (= Abschalten von Servern) zu beheben? (vgl. http://www.bertdesign.de/stuff/gesetzesvorschlag-brandstiftung)
  • Ist Ihnen bekannt, dass eine so genannte "Kinderporno-Industrie" nach Aussage von Experten gar nicht existiert? (http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/25/die-legende-von-der-kinderpornoindustrie/)
  • Ist eine vom BKA erstellte und kontrollierte Liste ohne eine zusätzliche Kontrollinstanz nicht eine Gefahr für die Demokratie?
  • Wie stehen Sie zu der Forderung etwa der Musikbranche, die Sperrlisten auf für diese Branche unliebsame Seiten auszuweiten?
Die aktuelle Entwicklung hin zu einer nicht kontrollierbaren Zensur von Inhalten im Internet, vor allem aber die Tendenz zur Vorverurteilung technisch versierter(er) Nutzer (http://www.radioeins.de/programm/sendungen/eine_stunde_zeit/kopf_der_woche/ursula_von_der_leyen.html) sowie den offensichtlichen Versuch, das Internet als offenen Kommunikationsraum stark einzuschränken (http://netzpolitik.org/2009/der-kampf-der-kulturen/), kann und will ich so nicht hinnehmen. Daher fordere ich von Ihnen eine Stellungnahme zu diesen Fragen. Ein abschließendes Zitat (siehe hier: http://blog.fefe.de/?ts=b710b917) soll nochmals die Dringlichkeit dieser Thematik verdeutlichen:
"Im Geschichtsunterricht geben wir der Weimarer Republik und Hindenburg Mitschuld daran, dass Hitler an die Macht kam. Genau so müssen wir bei unseren Gesetzen Sorge tragen, dass zukünftigen Diktatoren keine Ermächtigungsgesetze in die Hand gegeben werden. Mehr noch: wir müssen dafür sorgen, dass sie auch von bösartigen, korrupten oder inkompetenten zukünftigen Volksvertretern nicht mißbraucht werden können. Das Grundgesetz hat dafür die Ewigkeitsklausel und den von ihr geschützten Artikel 20 Absatz 4. Wenn wir jetzt also den Fall haben, dass eine demokratisch gewählte Regierung Gesetze wie das BKA-Gesetz, die Vorratsdatenspeicherung oder die Internetzensur erlässt, dann ist es unsere Pflicht, das zu verhindern bzw schnellstmöglich rückgängig zu machen. Denn schon die nächste Regierung könnte mit dieser Gesetzesgrundlage einen Unterdrückungsstaat bauen. Selbst wenn man von der aktuellen Regierung nur das beste annimmt, besteht eine Bürgerpflicht, solche den Unterdrückungsstaat ermöglichenden Gesetze nicht zu dulden. Es ist die Pflicht unserer Regierung, keine solchen Gesetze zu erlassen, sonst trägt sie Mitschuld an zuküntigen Untaten einer [möglichen] Diktatur. Und es ist unsere Pflicht, unsere Regierung daran zu hindern, so gravierende Fehler zu begehen, weil wir Schuld an dem Handeln unserer Regierung sind. Die vertreten uns. Wenn die uns falsch vertreten, ist es trotzdem unsere Schuld am Ende."

Falls Sie damit einverstanden sind, würde ich Ihre Antworten gerne auf meiner Seite www.bertdesign.de veröffentlichen. Sollten Sie einer Veröffentlichung widersprechen, so werde ich diese Tatsache natürlich akzeptieren & die Antworten auf meine Frage auf keinen Fall veröffentlichen. Bei Rückfragen bin ich jederzeit unter der unten stehenden Anschrift & auch Mobilnummer erreichbar. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. In Erwartung einer baldigen Antwort, mit freundlichen Grüßen … (Abbinder) Update (29.04.09, 16:10 Uhr): Gitta Connemann hat bereits per E-Mail geantwortet. Sie bittet um ein wenig Geduld,
denn die Komplexität des Sachverhalts erfordert eine eingehende Überprüfung, die ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird. Insofern werde ich alsbald auf Sie zurückkommen.
Ich bin gespannt.
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Apr 27 / 3:41am

Warum es um Zensur geht

Den folgenden Text hat Jens Scholz am letzten Samstag veröffentlicht–inklusive der Aufforderung zur Weiterverbreitung, der ich hier gerne nachkommen möchte:
Da reiben sich gerade so viele die Hände, daß man eigendlich ein beständiges Rauschen hören müsste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuführen war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und Internet-Kriminalität nicht wirklich hingehauen, kann man hier spitzenmäßig mit dem Holzhammer wedeln und Kritiker einfachst diffamieren, indem man die eigentliche Kritik ignoriert und ihnen vorwirft, sie wollten die Verbreitung von Kinderpornografie schützen. Wie schnell schon der Vorwurf zum beruflichen und gesellschaftlichen Tod führen kann, zeigte man nur wenige Wochen zuvor ja schonmal anschaulich am Exempel Tauss (der übrigens natürlich nicht im Netz "erwischt" wurde, sondern über Handykontakte und DVDs per Post). Aber ich schweife schon wieder - wie es durch die Wahl dieses Themas ja auch gewünscht ist - ab. Denn das Problem, das die Kritiker haben, ist ja natürlich nicht, daß man den Zugang zu Kinderpornografie sperren will, sondern das Sperrinstrumentarium, das man dazu baut. Schaut man sich das an, merkt man schnell: Es geht nicht um Kinderpornos und wie man dagegen vorgeht. Ging es nie. Es geht um die Installation eines generellen technischen Systems und die generelle Art und Weise, wie es betrieben wird: Es geht darum, daß eine waschechte, diesen Namen zu Recht tragende, Zensur ermöglicht wird. Auch wenn die zunächst gesperrten Websites tatsächlich nur Kinderpornografie beinhalten (was die Liste eigentlich extrem kurz halten müsste) wäre sowohl die Technik, die Verwaltung und sogar die Psychologie installiert, um sofort eine effektive Zensur betreiben zu können.

Technik

Die Provider sollen ihre Nameserver so umbauen, daß Webseiten, die das BKA aussucht und ihnen nennt, nicht erreichbar sind und dem Nutzer bei Aufruf stattdessen eine Sperrseite angezeigt wird. Gleichzeitig soll das BKA jederzeit abrufen könne, welche Nutzer auf Webseiten aus dieser Liste zugreifen wollten und stattdessen auf die Sperrseite geleitet wurden. Ein normaler Internetnutzer, der seinen Nameserver nicht auf einen freien DNS-Server umstellt, sieht bestimmte Seiten nicht und erhält die Mitteilung, er wolle sich gerade Kinderpornografie ansehen. Ob das stimmt, weiß er nicht und nachprüfen darf er das auch nicht, da ja schon die Suche nach Kinderpornografie strafbar ist. Der Nutzer muss sich in diesem Moment weiterhin im Klaren sein, daß er gerade etwas getan hat, was das BKA als illegal ansieht und als Grund ansehen kann, gegen ihn vorzugehen. Die allein schon technisch verursachten Risiken für jeden Internetnutzer sind immens, noch dazu, weil man damit auch noch eine perfide Beweisumkehr eingebaut hat: Sie müssen künftig ihre Unschuld beweisen, z.B. daß sie "versehentlich" die gesperrte Seite angesteuert haben. Viel Spaß beim Versuch, Richtern TinyUrls, iFrames, Rootkitangriffe, Hidden Scripting und so weiter zu erklären, wenn Sie überhaupt wissen, was das ist. Die Lösung zunächst: Den Nameserver umstellen, um sich dieser Gefahr vollständig zu entziehen. Geht schnell und kann jeder. Die Technik ist allerdings interessanterweise das kleinste Problem in dieser ganzen Geschichte. Es gibt Staaten, die in ihren Zensurbemühungen schon wesentlich weiter sind. Die Menschen dort können dennoch sowohl anonym als auch unzensiert das Internet benutzen. Das Internet ist von Nerds gebaut worden. Ein Staat kann da so viel fordern wie er will, er wird das Netz auf technischer Ebene never ever kontrollieren können.

Verwaltung

Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen: 1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Prüfungsinstanz erstellt und die die Provider möglichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter über den Inhalt, es überprüft keine unabhängige Institution über die Rechtmäßigkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen überhaupt wieder von der Liste gelöscht werden könnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher darüber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei. 2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die Öffentlichkeit gerät kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verdächtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert. 3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, daß das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz möchte, daß auch "mittelbare" Seiten gesperrt werden können, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden. 4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass für verdeckte Überwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorgänge sein. Die Staatsanwälte dieses Landes üben ja seit einiger Zeit kräftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen über eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu möglichst spektakulär und öffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.).

Psychologie

Womit wir schon beim gewünschten Effekt von Zensur sind: Die Einführung der Schere im Kopf. Die wirksame Selbstzensur, weil man nicht weiß, was eventuell passiert, wenn man zu laut und deutlich Kritik äußert. Die Geheimhaltung der Sperrliste und ihre völlige Unverbindlichkeit durch das Fehlen jeglicher Kontolle ist ein bewußt eingesetzes Instrument, um Verunsicherung zu erzeugen. Ein anderes ist die Verknüpfung mit dem Thema Kinderpornografie, womit wir wieder am Beginn dieses Artikels wären. Man weiß ja inzwischen, daß auch nur der leiseste Ruch, man könnte eventuell irgendwas mit Kindesmissbrauch und Pädophilen zu tun haben, die Existenz vernichten kann, selbst wenn hinterher rauskommt, daß tatsächlich nichts an den Vorwürfen dran war. Wie nahezu generell nichts rauskommt. Das ist ein so extrem starkes und wirksames Druckmittel, was natürlich beispielsweise ein Herr Gorny sofort erkennt, weil sein Versuch, diese Schere im Kopf einzuführen (durch den Versuch, Filesharing als schreckliches Verbrechen zu diskriminieren), wirkungslos blieb und er sich nun an den besser funktionierenden Trigger dranhängt (indem er Urheberrechtsverletzung mit Kindesmissbrauch gleichsetzt). Die Justizministerin gibt dann noch Tipps in die richtigen Richtungen, die natürlich prompt reagieren. Überhaupt, das mal ganz nebenbei, finde ich es immer wieder seltsam, daß Frau Zypries immer wieder als Warnerin vermittelt wird. Dabei war - so sagt sie zumindest - sie es, die den Gesetzentwurf gegenüber dem Vorabvertrag von Frau von der Leyen verschärfen ließ und dieser nun schon den Zugriff auf Stopp-Seiten verfolgen lassen will. Um die Frage zu beantworten, warum und wann es in einer Gesellschaft überhaupt dazu kommen kann, daß ein Teil davon meint, einen solchen Eingriff vornehmen zu müssen und der andere Teil (zu dem ich u.a. mich zähle) darin ein so massives Unrecht sieht, das es zu bekämpfen gilt, kann man sich bitte den Artikel "Kampf der Kulturen" drüben bei netzpolitik.org durchlesen.
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Apr 24 / 6:56am

medienlese.com wird zum 30. April wohl nicht! eingestampft

Wirklich schade, was Peter Hogenkamp vor ein paar Minuten verkündete: Wir stellen medienlese.com ein. Ich hoffe ja, dass sich ein Interessent findet, der das Angebot weiterführen kann & will. Die Kategorie "6 vor 9" bot jeden Morgen einen schönen Querschnitt interessanter Texte, zudem bereicherte die Seite durch kritische Kommentare und eindrucksvolle Dokumentationen stets die Blogosphäre. Schade. Update: Sachar fordert zu Spenden für medienlese.com auf! Ich wäre dabeiIch hab mich mit 10 € beteiligt. Hier könnt hier mitmachen! Die Entscheidung, nicht überall kleine Kürzungen sondern nur eine einschneidende vorzunehmen, macht jedoch in meinen Augen wirklich Sinn. So bleiben zumindest die restlichen–qualitativ mindestens ebenbürtigen–Angebote wie netzwertig.com erhalten. Merke gerade, dass ich vielleicht Beerdigungsredenschreiber werden sollte ;)
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Apr 24 / 5:20am

Long Distance Calling - Avoid the Light

Das neue Album der münsteraner Band Long Distance Calling–"Avoid the Light"–erscheint heute. Leider kann ich morgen nicht zur Show ins Gleis 22, werde die Band aber hoffentlich im Laufe des Jahres noch sehen. Hier schon mal das Widget zum Album:
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Apr 23 / 4:00am

Gefunden bis zum 23. April 2009

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Apr 21 / 4:38pm

Ein ♥ für Blogs

Spät aber doch herze ich auch mal ein wenig rum, nachdem Kai (stylespion und ♥1) dazu aufgefordert hat :)

Die "üblichen Verdächtigen"

Ein paar Blogs, die ich gerne & regelmäßig lese, gehören meiner Meinung nach zum "deutschen Blogstandard" und werden daher nur kurz erwähnt: Hinzu kommen einige (in meiner Auffassung) kleinere, aber in ihrer Art und Weise wunderbare Blogs:

♥5: Das Kraftfuttermischwerk

Gerade die kleinen Einwürfe mit Alltagsbeobachtungen bringen sehr pointiert Stimmungen herüber.

♥6: Djure mit 50hz

Die Mischung zwischen lokalen Neuigkeiten, Web2.0-Betrachtungen und feinsinnigen Kommentaren lohnt stets die Lektüre :)

♥7: Bullshit Science

Für die tägliche Dosis Alltagswahnsinn bestens geeignet–wenn denn Updates kommen ;)

♥8: Peter Kröner

Für mich das herausragende deutsche Blog zum Thema Webdesign. Stets gut aufgebaute Artikel mit schlüssiger Argumentation & vor allem der Mut zur Provokation machen Peters Beiträge lesenswert.

♥9: Münster Tagebuch

Erst kürzlich entdeckt: Hier finden sich regelmäßig kleine Betrachtungen zu (teils aktuellem) Geschehen in und um Münster. Der "zweite" Blick auf die Stadt lässt mich immer wieder Neues entdecken.

♥10: Till Achinger

Nicht nur, weil ich die Seite mit Till gemeinsam umgesetzt habe, sondern vor allem, weil er in (leider) unregelmäßigen Abständen Web-Perlen hervorbringt, ist sein puristisches Blog lesenswert.
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Apr 21 / 8:42am

PS22–Viva La Vida

Ja, Coldplay. Aber die Version ist genial ;) (DirektAmazing)
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