Sammelbecken

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Markus Bertling  //  Hier schreibt Markus Bertling - PR-interessierter Student der Uni Münster & Hobby-Webdesigner. Man findet mich in meinem Blog, bei Twitter, Xing & last.fm, in diversen Weblogs als Kommentator sowie meistens in der Nähe einer Kaffeemaschine :)

Aug 10 / 7:35am

Wahlkampf: Nehmt uns endlich ernst! - Hintergründe - Feuilleton - FAZ.NET

Es sieht so aus, als hätten sich die deutschen Wahlkämpfer verschworen, die Beteiligung an der nächsten Bundestagswahl auf weniger als fünfzig Prozent zu senken. Es ist, als wäre Horst Schlämmer, der fiktionale Kanzlerkandidat, genau im richtigen Moment zu uns gekommen: um uns darauf hinzuweisen, dass jene öffentlichen Personen, die zur Wahl tatsächlich zugelassen worden sind, auch mehr die Fiktionen ihrer Spin-Doktoren sind und weniger die ernstzunehmenden, zweifelnden und denkenden Menschen, als welche wir uns diese Kandidaten auch weiterhin vorstellen wollen.

Was wohl passieren würde, wenn ein Kandidat für's Kanzleramt tatsächlich Schwäche eingestehen würde? Ich denke: Er / Sie würde in der Presse gnadenlos zerrissen werden. Schwäche ist glaube ich ein Konzept, mit dem "die Deutschen" nicht umgehen können. Jedenfalls nicht in diesem Maßstab.

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Aug 8 / 7:07pm

Never Run Out... Ever...

Wine? Check. Hand on hip? Check.

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Aug 8 / 6:25am

Noch mal langsam zum Mitschreiben...

Für die, die es noch nicht kennen ;)

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Aug 4 / 1:20pm

What the F**K is Social Media: One Year Later

Ein bißchen viel F**K, aber ansonsten eine super Präsentation mit beeindruckenden Zahlen. Gefunden bei Sachar.

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Jul 28 / 10:16am

Wie sich Musik im Netz vermarkten lässt…

Ein Song der Band Barcelona wurde in einem wunderbaren Video vom zweitgrößten Aquarium der Welt benutzt. Dadurch steigerten sich mit zunehmendem Erfolg des Videos auch die Verkaufszahlen des Songs im amerikanischen iTunes-Store. Statt der mittlerweile beliebten "Stummschaltung" des Videos reagiert die Band mit einer Dankesbotschaft per Video:

Wirklich cool! Das Video ist außerdem äußerst sehenswert - einfach mal für 4 1/2 Minuten entspannen :)

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Jul 28 / 7:58am

Sommerloch-Neidhammel

Hätte Ulla Schmidt einen entsprechenden Job in der freien Wirtschaft, würde sie nicht nur besser bezahlt, es wäre zudem eine pure Selbstverständlichkeit, ihr den ihrer Arbeitsweise am besten entsprechenden dienstlichen Komfort auch im Urlaub zu gewähren. Wenn das nichts weiter als ihr Dienstwagen mit Fahrer ist. Bitteschön. Das steht ihr zu.

Ack.

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Jul 21 / 9:29am

@kosmar zum Thema Vodafone

Allgemein gesagt ist Social Media für Agenturen und ihre Kunden ein Feld auf das sie sich begeben müssen und der Lernprozeß ist mitunter schmerzhaft. Allzuweit scheint in Marketingkreisen noch das Missverständis zu herrschen, bei Social Media handele es sich um einen weiteren Kampagnenkanal den man über die Media-Agentur bucht. Werbe- und PR-Agenturen sind oft genug gewohnt Produkte die halb Fett, halb Zucker sind, als möglichst leicht und fruchtig schmeckend zu bewerben. Firmen sind gewohnt, dass der Dialog mit Verbrauchern in der Regel über CRM, Call-Center, Verkäufer und Marktforschung läuft. Das muss, hat und wird sich, zumindest im Netz, zu einer direkteren Kommunikation mit vielen Teilnehmern hin verändern. Diese Kampagne ist im besten Fall ein Schritt dieses Wandels. Klingt vielleicht naiv, aber das war ein Grund für mich bei dem ganzen Ding mitzuspielen. Und wenn es brennt, dann heilt es.

Und jetzt ist dazu auch Ruhe hier ;)

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Jul 21 / 3:01am

Die Company muss ready sein!

Wichtig beim Schritt in die schöne (?) neue Webwelt ist vor allem: Die Company muss ready sein. Diese "Message" teilte Vodafone-Mann Volker Gläser dem jungen, meist studentischen Publikum beim DMMK Young Professionals im November 2008 eindringlich mit. Mehrmals. Und bemerkte offensichtlich nicht das Grinsen, das sein Bullshit-Bingo übertriebener Business-English-Einsatz (deployment?) im kompletten Hörsaal auf die Gesichter zauberte.

Die Company muss also ready sein.

Mich beschleicht das Gefühl, dass die "Company" eben nicht "ready" ist.

Ich habe diverse Teilnehmer der Vodafone-Kampagne bei BarCamps und anderen Konferenzen teils persönlich in Gesprächen, teils bei Sessions, oder zumindest auf Podien erlebt. Sie alle mögen streitbar sein. Aber sie alle haben - so unterstelle ich mal - ein angemessenes Verständnis für den Umgang mit Social Media.

Dass Ute Hamelmann sich zum Rückzug aus dem "Web2.0" entschließt, finde ich in diesem Zusammenhang traurig, aber konsequent. Dass es sie mit voller Härte trifft, versucht Michael Domsalla zu erklären. Der Vorgang zeichnet für mich ein enttäuschendes Bild eines Teils der deutschen Social-Media-"Szene".

Aber dieses ganze Geschehen zeigt auch: Vodafone war und ist für diese "Kampagne" - um im Unternehmensjargon zu bleiben - nicht "ready". Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie mit vermeintlichen Fachleute wie Nico Lumma und Carmen Hillebrand so grundlegende Fehler wie hier gemacht werden können. Abgesehen von z.B. fehlender Hilfestellung für Schnutinger bei wirres.net (vgl. Felix Schwenzels Nachtrag um 10:05): Sollten die Verantwortlichen nicht eine Ahnung davon haben, dass eine solche Aktion ohne entsprechende Produkte nichts als heiße Luft erzeugt? Und sollten sie nicht in letzten Jahren genügend Erfahrung mit dem / im Web gesammelt haben, um zu wissen, wie dankbar solch ein "fail" (wie ich dieses Wort mittlerweile hasse…) landauf landab genüsslich seziert wird?

"Ready" sieht für mich auf jeden Fall anders aus.

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Filed under  //  pr   social media   vodafone  

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Jul 16 / 1:21pm

Sommer!

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Jul 16 / 4:42am

Certification of Participation

Markus Bertling
You are part of history!
Your name will be carried to Mars on a microchip
carried by NASA's Mars Science Laboratory rover.

Certificate number: N2M400282781
Date: July 16, 2009

Ich bin dann mal weg :)

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